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Die älteste Linde Deutschlands

Die Linde besteht aus vier einzelnen Teilen, die jeweils für sich als Bäume erscheinen. Innerhalb der vier Teile, die einem gemeinsamen Wurzelstock entstammen, befindet sich eine größere, durch Steine erhöhte, umgrenzte Freifläche von etwa sechs Quadratmetern.

Unser Verein gab vor geraumer Zeit ein Gutachten in Auftrag. Die genetische Untersuchung, bei der Blüten eines jeden Stammesviertels untersucht und verglichen wurden, ergab einwandfrei, dass es sich um einen Baum handelt. Bisweilen wurde in der Vergangenheit gemutmaßt, es handele sich unter Umständen um vier einzelne Stämme.

Gutachten zur Linde

Der Strohhäischer

Auch andere Orte haben solche Namen, wie z.B. deh „Lensebiddel“, deh Schnäigaens“, deh „Meckestärmer“, deh „Gahl-Bäern“, deh „Bäker“, aber auch deh „Mistketze“.

Jeder dieser Namen geht auf historische Begebenheiten oder auch nur den Spott der Nachbarorte zurück.

Im Ort Schenklengsfeld, im Landecker Amt gelegen, hatten die hörigen Bauern für ihre Herrschaft (ab1648 die Hessischen Landgrafen) neben dem Zehnten auch den Hand- und Spanndienst als zusätzlich und „ausserordentliche“ Dienste zu verrichten

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